PC Analyser OEM Windows ist unsere Basis für alle Entwicklungen und stellt eine Art Containerapplikation
dar. Grundsätzlich erstellen wir für jeden Auftrag zunächst ein Pflichtenheft basierend auf den
Kundenanforderungen, das detailiert beschreibt, welche Funktionen in welcher Form benötigt werden und
wie die zeitliche und finanzielle Umsetzung aussieht. Basierend auf diesem Pflichtenheft wird die Containerapplikation
PC Analyser OEM Windows mit Ihrem Kundennamen ergänzt, speziell angepasst und mit Funktionen gefüllt,
so dass eine funktionsfähige Applikation exakt nach den Kundenvorgaben entsteht.
Durch dieses Verfahren wird sichergestellt, dass PC Analyser OEM Windows in der eingesetzten Umgebung
optimal integriert werden kann und die Kundenerwartungen vollständig erfüllt werden. Neben den
weiter unten beschriebenen Kernkomponenten lassen sich vielfältige Kundenwünsche umsetzen, wie
etwa die Integration eines eigenen Logos in den Ergebnisreport oder spezielle Darstellungsvarianten der
aufbereiteten Systemdaten.
Somit stellt PC Analyser OEM Windows eine universelle Lösung für Systemhäuser,
Produktionsumgebungen und Werkstätten dar und deckt Kernfelder ab, die maßgeblich zur Steigerung der
Produktivität beitragen. Daraus ergeben sich verschiedene Vorteile, wie etwa ein verbessertes
Qualitätsmanagement, aussagekräftige Endtests vor der PC-Auslieferung und reduzierte
Rücksendungen defekter Systeme.
Sollten Sie Interesse an einer eigenen individuellen Lösung haben, übersenden Sie uns bitte Ihre
Anforderungen mithilfe unseres Kontakt-Formulares
oder schicken Sie alternativ eine eMail.
Kernkomponente 1: Systemanalyse
Die umfassende Systemanalyse ermittelt alle installierten Hard- und Softwarekomponenten und geht
dabei wesentlich über das in Microsoft Windows enthaltene Systeminformationsprogramm hinaus. Innerhalb
weniger Sekunden ist die gesamte PC-Konfiguration ermittelt.
Unterteilt werden die ermittelten Informationen in verschiedene Kategorien, die nachfolgend aufgelistet werden:
- allgemeine Systemdaten wie etwa Gehäusetyp und Hauptplatine
- Prozessordetails mit Angaben zum Takt, Multiplikator, Cache, Kern, Sockel und einer Kernstatistik
- BIOS-Details wie etwa Typ, Version und Datum
- Arbeitsspeicher und die verbauten Speichermodule mit deren Eigenschaften
- PCI-, PCI-Express- und AGP-Geräte mitsamt Hersteller- und Modellbezeichnungen
- Sensoren und dadurch ermittelbare Temperaturen, Lüfterdrehzahlen und Spannungen
- alle vorhandenen Laufwerke wie etwa Disketten, Festplatten und optische Laufwerke
- Details zum installierten Betriebssystem wie etwa Typ, ServicePack, Leistungsbewertung und Produktschlüssel
- installierte Software mitsamt Bezeichnung und Version
Je nach Kundenanforderung lassen sich Informationen hinzufügen und bestehende Informationen entfernen, so dass
ausschließlich die kundenrelevanten Details ermittelt werden.
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Kernkomponente 2: Fehlerdiagnose
Um fehlerhafte Komponenten zu erkennen, kommen verschiedene Fehlerdiagnosen zum Einsatz. Dies betrifft
einerseits softwarebasierte Diagnosen (wie etwa für den PCI-Bus, Grafikspeicher und Arbeitsspeicher) sowie hardwarebasierte
Diagnosen. Für letztere existieren bspw. serielle und parallele Diagnosestecker, die jeweils auf die Schnittstellen
aufgesteckt werden und umfassende Sende- und Empfangstests ermöglichen. Mit jedem beliebigen USB-Stick lässt sich
eine USB-Diagnose durchführen, die den USB-Controller und den USB-Stick auf Fehler prüft. Spezielle
optische Testmedien erlauben die Diagnose von CD-, DVD- und Blu-Ray-Laufwerken.
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Kernkomponente 3: BurnIn-Belastungstest
Der BurnIn kann als Belastungstest möglichst vieler Systemkomponenten verstanden werden, die bei
instabilem Verhalten entweder eine Fehlermeldung zurück liefern, das System zum Einfrieren bringen,
oder einen Systemabsturz zur Folge haben. Läuft der BurnIn fehlerfrei durch, kann in den meisten
Fällen davon ausgegangen werden, dass die Hardware fehlerfrei arbeitet.
Bereits im Vorfeld wird festgelegt, wie lange der BurnIn dauern soll und welche Komponenten zu testen
sind. Dafür steht eine Serie von Belastungstests für die 6 Komponentengruppen Prozessor, Koprozessor,
Speicher, Grafik, Festplatte und optische Laufwerke zur Verfügung.
Zur fortlaufenden Kontrolle der PC-Temperaturen und Lüfterdrehzahlen werden diese während des BurnIn
angezeigt und permanent aktualisiert. Somit lassen sich evtl. Probleme mit der Kühlung aufspüren.
Über eine optionale Sensorauswertung lassen sich Sensorergebnisse über deren Verlauf grafisch
auswerten, wofür verschiedene Darstellungsvarianten und Grafiken existieren.
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Kernkomponente 4: Benchmark-Leistungsbewertung
Der Benchmark stellt eine Leistungsbewertung der 6 Komponentengruppen Prozessor, Koprozessor,
Speicher, Grafik, Festplatte und optische Laufwerke dar. Hierbei kommen die gleichen Routinen wie beim
BurnIn zum Einsatz, jedoch mit spezieller Anpassung für die Zeitmessung.
Nach dem Benchmark erfolgt die Ermittlung und Aufbereitung der Ergebnisse. Je nach Kundenanforderung können die
Ergebnisse unterschiedlich dargestellt werden, etwa als prozentuale Vergleichsreferenz basierend zu einem Basissystem
oder als synthetische Indexwerte. Ebenfalls möglich ist die Verwendung eines an Microsoft Windows Vista bzw. 7
angelehnten Bewertungssystems.
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